Schlagwort-Archive: Zuckerfreies Frühstück

Rezept: Chia-Frischfruchtmarmelade

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Wusstet ihr, dass man Chia-Samen auch als Geliermittel verwenden kann? Das ist mir in letzer Zeit häufiger mal auf Webseiten und Bio-Zeitschriften über den Weg gelaufen. Ich habe damit nun mal ein wenig rumexperimentiert und herausgekommen ist ein wunderbar leckerer und gesunder Brotauftrich, der wie frisches Obst auf dem Brot schmeckt! Leeeeeecker!

Vorbereitungszeit:
Chia Marmelade5 Minuten
Kühlzeit:
60 Minuten

 

 










Zutaten

3         Datteln
1/2       Banane
ca. 250 g frische oder gefrorene Früchte
3 EL      Chia-Samen

Zubereitung
Pürierbecher abwiegen (auf Null tarieren). Datteln und Banane in den Pürierbecher geben, mit Obst (z.B. gefrorene Himbeeren und Erdbeeren) auffüllen bis alles zusammen 300 g wiegt. Mit dem Pürierstab gut durchpürieren (bei gefrorenen Früchten evtl. vorher etwas antauen lassen – dann geht es leichter). Chia-Samen gut einrühren. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank gelieren lassen.

Ich mache diese Marmelade meist abends und lasse sie einfach bis zum nächsten Morgen im Kühlschrank. Lecker! Sogar meine Kinder stehen drauf – vor allem, weil sie sie so dick aufs Brot schmieren dürfen…Ist ja alles gesund! 🙂

Hält sich im Kühlschrank mindestens 3 Tage – bei uns ist sie aber spätestens nach 2 Tagen weg!

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Dattel-Cashew-Granola

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Granola (amerikanisches Knuspermüsli) hat meine Mutter früher immer selbst gebacken. Und auch ich habe mir irgendwann ein leckeres Rezept im Internet gesucht. Leider waren da gleich mehrere Arten Zucker drin. Während unseres zuckerfreien Jahres habe ich ein paar tolle Rezepte für zuckerfreies Granola entdeckt, die wir hier jetzt eigentlich immer im Haus haben.
Diesen Sommer habe ich dann in den USA in einem veganen Café ein selbsgemachtes Dattel-Cashew Granola gekauft und war begeistert. So habe ich mich zuhause auch gleich daran gemacht und einfach mal rumexperimentiert. Und siehe da: Gleich beim ersten Versuch ist dieses geniale und schnell zu machende Rezept dabei herausgekommen! Und ich habe es mit allerlei Superfoods gespickt – ihr könnt also mit bestem Gewissen euer Frühstück genießen!!

DattelCashewGranola

Vorbereitungszeit:
8 Minuten
Garzeit:
2 x 30 Minuten










Zutaten

20        Datteln
50 ml     Wasser
3-4 EL    Olivenöl
1 geh. TL Zimt
500 g     Haferflocken (grob)
2 Handvoll Cashews
1-2 EL    Chia-Samen
1-2 Handvoll Sonnenblumenkerne
1/2 Tasse Amaranth (gepufft)

Zubereitung

  1. Ofen auf 160 ° vorheizen.
  2. Datteln, Wasser, Öl und Zimt in einen hohen, schmalen Behälter geben und mit dem Pürierstab cremig rühren.
  3. Mit den restlichen Zutaten in eine große Schüssel geben und mit dem Handmixer (oder der Küchemaschine) gut durchrühren, bis die großen Klumpen weg sind.
  4. In zwei Ladungen folgendermaßen backen: Jeweils die Hälfte auf ein Backblech mit Backpapier geben und 15 Minuten backen. Dann umrühren und noch 2-3 Mal jeweils 5 Minuten backen (dazwischen immer gut umrühren), bis das Granola überall goldbraun ist. Es härtet nach dem Erkalten noch etwas aus.

Geschafft! Ein Jahr ohne Zucker!

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… oder fast 😉

Frohes neues Jahr!! 2014 ist zu Ende und somit auch das zuckerfreie Jahr, das wir uns selbst auferlegt hatten. Und ich habe es durchgehalten!

…. äh… bis auf die letzte Woche. 😉 Wir waren nämlich über Weihnachten auf den Kanaren (über zuckerfreien Urlaub werde ich euch demnächst berichten – es ist möglich, wenn man gut vorbereitet ist). Am letzten Tag unseres Urlaubs – genau drei Tage bevor das Jahr zuende war, habe ich mir dann doch ein Eis gegönnt.

Und wie war das erste Eis nach 362 Tagen ohne Süßigkeiten? Hm. Also… es hat ganz lecker geschmeckt. So, echt, nicht schlecht. ABER. So eine Kaki oder ein tolles Stück Melone schmecken auch richtig lecker. Und das, was ich mir so insgesamt in der Küche zaubere ist einfach mega-lecker. Da war das Eis nicht wirklich herausragend besser. Muss irgendwie gar nicht sein.

Der Unterschied ist nur: Nach dem Eis habe ich erst so richtig Hunger bekommen – ich hätte da erst mal so richtig anfangen können zu fressen. Und genau das ist ja der Grund, warum wir auch in Zukunft versuchen werden, Zucker so weit es geht zu meiden. Denn wenn man Zucker isst, wird der das Appetit-Hormon Ghrelin nicht abgebaut, wie es beim Essen von anderen Speisen der Fall ist. In anderen Worten: Zucker blockiert das Aufkommen des Sättigungsgefühls und sorgt dafür, dass wir immer schön weiterfuttern.

Heute morgen zum Frühstück gab es daher kein Nutella (nie wieder!!), sondern schön lecker selbst gemachtes Granola mit viel, viel Obst! Also, auf ein weiteres Jahr gesundes Leben! 🙂

Endspurt!

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Hallo da draußen!

Ewig ist es her, seit wir hier was gepostet haben. Das hat mehrere Gründe.

Zum einen war ich einfach so unglaublich beschäftigt, dass ich nie dazu gekommen bin – obwohl ich schon eine Liste mit Themen hier liegen hatte. Ich habe dieses Jahr ein Buch herausgebracht und arbeite gerade an dem nächsten (und ich habe schon eine Anfrage, ob ich nicht ein Buch über zuckerfreies, veganes Leben schreiben will! :-)). Und meine Kurse und der Online-Shop laufen bombastisch gut – also war ich beruflich voll eingespannt.

Zum anderen hat Mark nichts mehr gepostet, weil er vor einigen Wochen aus diesem Projekt mehr oder weniger ausgestigen ist. Es ist ihm mit der Zeit immer schwerer gefallen, komplett auf Zucker zu verzichten, und so hat er dann doch das ein oder andere Mal gesündigt. Aber davon (und von den Folgen) soll er irgendwann selbst berichten.

Unser zuckerfreies Jahr ist jetzt bald zu Ende – noch 1 Monat! Ich bin nach wie vor konsequent. Zuckerfrei und Spaß dabei! Natürlich gibt es auch Tage, an denen es mir etwas schwerer fällt – aber insgesamt fühle ich mich pudelwohl und will das meiste auch im neuen Jahr so beibehalten.

Und doch gibt es ein paar Dinge und Produkte, die ich zumindest probeweise ändern oder wieder einführen möchte:

  • Ahornsirup – Eigentlich fast nur für’s Salatdressing. Dann esse ich auch wieder Salat. Muss ja nicht furchtbar viel sein.
  • Gemüsebrühe – Tut mir leid, die aus dem Bioladen ohne Zucker schmeckt einfach… äh… ganz ehrlich…  zum kotzen!
  • guter Biohonig – Wahrscheinlich bleibe ich zu 80 % bei meinem selbstgemachten Granola mit viel Obst. Aber auf Brot muss ich morgens was Süßes haben.
  • Brötchen am Wochenende – Ach… man muss es sich doch ab und an mal gut gehen lassen, oder? Und leider haben wir kein Brötchenrezept gefunden, das uns auf Dauer auch nur annähernd überzeugt hat. Außerdem haben wir einfach zu wenig Zeit. Also kaufe ich nächstes Jahr Brötchen, die Malzmehl enthalten. Wenn Zucker drin ist, lass ich’s.
  • Restaurantbesuche – Hey, wir gehen maximal einmal im Monat irgendwo essen. Und da möchte ich bitteschön nicht jedesmal anrufen und fragen müssen, ob’s denn auch was mit Zucker gibt. Ich muss ja nicht gleich das Eis zum Nachtisch essen, aber bei den normalen, nicht-süßen Lebensmitteln werde ich einfach essen, wozu ich Lust habe. Ich bin durch das vegane Essen schon genug eingeschränkt.

Und so ab und zu… so ganz selten mal… möchte ich mal ein Stück Kuchen essen, wenn mir jemand eins serviert. Aber wehe, das schmeckt dann nicht!!!

langstreckler_05

Bis dahin heißt es jetzt: Endspurt! Nochmal 31 Tage tapfer durchhalten – ach nein, da muss ich ja gar nicht tapfer sein. Alles ganz easy! Und an Weihnachten gibt’s einfach Bananenmuffins bis zum Umfallen!! 😀

Schoko-Tofu-Aufstrich

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Heute morgen wollte ich einfach mal was Süßes auf das tolle selbstgebackene Brot. Also habe ich mal eben schnell diesen Aufstrich improvisiert mit dem halben Stück Tofu, das wir noch im Kühlschrank hatten. Das Rezept ist daher nicht mit genauen Mengenangaben.

Hinweis and Veganer: Dadurch, dass ihr euch hier quasi Tofu aufs Brot schmiert, habt ihr gleich eure tägliche Portion Eiweiß abgedeckt. Hülsenfrüchte + Getreide = verwertbares Eiweiß. Super! 🙂

 

 

Vorbereitungszeit :
TofuSchoko5 Minuten












Zutaten

100g Tofu natur
10-12 Datteln
ca. 15-20 Mandeln (vorzugsweise geschält)
1 EL Kakao
1-2 EL gutes Öl
Sahne/Sojasahne

Zubereitung

Alle Zutaten zusammen pürieren. So viel Sahne zugeben, dass sich eine schöne cremige Konsistenz ergibt.

Ich habe erst alles in die Moulinex gesteckt und als es dann krümelig war noch einmal in eine hohe Rührschüssel gegeben und mit dem Pürierstab nachbearbeitet, um eine Creme daraus zu machen.

Dieser Aufstrich funktioniert übrigens auch einwandfrei ohne den Kakao. Dann ist es eben ein heller Aufstrich. 🙂

Es wird nicht leichter…

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… oder vielleicht sollte ich eher sagen: Es wird schwerer!

Vor ein paar Monaten war ich mir noch ganz sicher, dass ich auf jeden Fall nach Ende des zuckerfreien Jahres so weiter machen will: kein Zucker im Haus, kein Agavendicksaft oder Honig, nur gesundes, tolles Essen. In den ersten Monaten ist mir der Verzicht überhaupt nicht wie ein Verzicht vorgekommen. Es war super einfach und ich habe mich einfach rundum wohl gefühlt.
Inzwischen neigt sich das Jahr so langsam und allmählich dem Ende entgegen (ich kann es kaum fassen) und ich ertappe mich immer häufiger dabei, wie ich sehnsüchtig auf eine Packung Kekse schiele oder mir ein Eis von Ben & Jerry wünsche. Auch die Kinder fangen plötzlich an, sich zu beschweren. Neulich fragte die Große, ob wir dann im Januar auch wieder Nutella kaufen können. Als ich erklärt habe, dass ich eigentlich nicht vorhatte, so einen Schrott jemals wieder in meiner Küche zuzulassen (und gerade Nutella!!), ist sie richtig sauer geworden und hat mich darauf hingewiesen, dass wir ja wohl gesagt hätten, wir machen nur ein Jahr ohne Zucker!
Ich kann mich auch immernoch nicht daran gewöhnen, morgens auf dem Brot etwas herzhaftes zu essen. Und somit gibt es eigentlich immer nur Müsli für mich. Auch Salat esse ich viel seltener, weil er ohne Zucker im Dressing einfach nicht so richtig schmecken will… Wobei, … ich habe schon eine ganz gute Alternative entwickelt. Die sollte ich wohl die Tage mal als Rezept einstellen. 🙂
Vielleicht liegt es auch einfach nur daran, dass die letzten beiden Monate so stressig und arbeitsintensiv waren (was man auch daran merkt, dass ich seit Mitte August nichts mehr gepostet habe!!). Zucker ist bekanntlich Nervennahrung. Und so habe ich mir in den letzten Wochen viel häufiger als am Anfang eine „zuckerfreie“ Süßigkeit (z.B. Raw Bite) gegönnt.

Nobody is perfect!

Rezept: Linsenaufstrich mit Mango

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So, geschafft! Endlich habe ich einen Aufstrich gefunden, der wirklich schmeckt. Ich muss mich sehr zurückhalten, ihn nich mit dem Löffel zu essen! Mjam!!! 🙂 Man sollte eben doch nicht so viel in Kochbüchern suchen, sondern eher selbst kreieren, dann schmeckt’s auch!

aufstrich curry mango

Vorbereitungszeit:
5 Minuten
Garzeit:
15 Minuten



















Zutaten

1       Zwiebel
2 TL    Olivenöl
1/2 TL  schwarze Senfkörner
1/2 TL  Kurkuma
1/2 TL  Koriander
150g    rote Linsen (halbierte aus dem Asia-Shop)
300 ml  Gemüsebrühe
1 reife Mango
        Salz, Pfeffer

Zubereitung

  • Die Zwiebel würfeln.
  • Das Öl und die Senfkörner in einen beschichteten Topf geben. Mit Deckel auf mittlerer Hitze erhitzen, bis die Senfkörner anfangen zu platzen (wie Popcorn).
  • Dann die Zwiebel dazugeben und glasig dünsten.
  • Die Gewürze dazu geben und ca. eine Minute mit anbraten. Dann die Linsen in den Topf geben und unter rühren ca. 2-3 Minuten rösten.
  • Mit der Gemüsebrühe angießen, aufkochen und ca. 10 Minuten kochen lassen. Dann Herd ausschalten und noch einmal 5 Minuten nachquellen lassen.
  • Währenddessen die Mango schälen und in Würfel schneiden. Zu den Linsen geben und alles Pürieren.
  • Mit Salz und Pfeffer abschmecken.

Alternativ zu Senfkörnern, Kurkuma und Koriander könnt ihr auch einfach mildes Currypulver nehmen. Das wird dann nach der Zwiebel kurz angebraten. Schmeckt natürlich leicht anders. Tendenziell bin ich nicht für Curry, da das immer gleich schmeckt. Lieber die Gewürze einzeln kaufen und immer anders kombinieren!

Rezept: Porridge – Leckerer Frühstücks-Haferbrei, Blitzrezept

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Mal wieder zurück zu meinen amerikanischen Wurzeln. Die Amerikaner lieben ihren Haferbrei (auch als oatmeal bekannt) zum Frühstück. Dort bekommt man ihn fertig gesüßt und gewürzt und mit einer unglaublich langen Zutatenliste versehen in kleinen Tütchen, die man mit Wasser aufgießt und in die Mikrowelle schiebt. Aber wie ihr gleich sehen werdet, geht das alles auch ohne Zucker und Chemie.

Porridge

porridge

Vorbereitungszeit:
3 Minuten
Garzeit:
1,5 Minuten







Zutaten

Porridge Grundrezept

3-4 EL   zartschmelzende Haferflocken
etwas    Hafermilch oder Sojamilch

Zum Aufleckern wahlweise:

Bananenscheiben
Beeren
Gehackte Nüsse
Rosinen
Zimt
Vanille (aus der Vanillemühle)
Leinsamen
Sonnenblumenkerne

Zubereitung

  • Haferflocken in eine mikrowellengeeignete Schüssel geben. So viel Milch darübergeben, dass die Haferflocken gut bedeckt sind.
  • An dieser Stelle kann man schon die Bananen, gefrorene Himbeeren oder Zimt dazugeben. Es geht aber auch genauso gut zum Schluss.
  • Ab in die Mikrowelle für ca. 1 ½ Minuten.
  • Frisches Obst, Nüsse oder was ihr wollt obendrauf. Fertig!
  • Wenn ihr keine Mikrowelle habt, könnt ihr euer Porridge auch im Topf kurz aufkochen. Geht auch sehr schnell!

Apfel-Zimt-Marmelade

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Nichts ist leichter als Marmelade selbst zu kochen. Und sie schmeckt meist viel besser, als die gekaufte.
Diese leckere Marmelade ist fast so süß, als ob sie mit Gelierzucker gemacht wäre. Die Datteln und Rosinen geben ihr eine starke Süße. Man könnte eigentlich noch weniger davon nehmen… 🙂

IMG_0236Vorbereitungszeit:
10 Minuten
Garzeit:
20 Minuten















Zutaten

2-3           Marmeladengläser
500 g         Äpfel
3             Datteln
eine Handvoll Rosinen
2 EL          Zitronensaft
1 TL          Zimt (oder etwas mehr)
16 g          Konfitura (oder Agar-Agar nach Anleitung dosiert)

Zubereitung
Die Marmeladengläser und Deckel in einen großen Topf mit Wasser geben und zum kochen bringen. Ca. 5 Minuten auskochen, um alle Keime abzutöten. Währenddessen die Äpfel schälen und in kleine Stücke schneiden. Datteln klein schneiden. In einem beschichteten Topf alle Zutaten kochen bis die Äpfel weich sind (damit sie nicht ankleben, kann man immer mal wieder ein kleines bisschen Wasser (ca. 2-3 EL) dazu geben). Dann alles mit dem Pürierstab fein pürieren und vorsichtig in die Gläser füllen. Die Gläser verschließen und noch ca. 5 Minuten auf dem Deckel stehen lassen.
Schmeckt besonders lecker auf selbstgebackenem Buttermilch Blitzbrot.

Bananen-Kokos-Granola

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Jetzt aber endlich mal das versprochene Rezept für das leckerste zuckerfreie Knuspermüsli überhaupt. Mir ist es mit ein wenig Obst und Milch absolut süß genug.

Kleine Anmerkung: Dies ist ein amerikanisches Rezept, in dem das Maß „Cups“ verwendet wird. Diese Messbecher kann man zusammen mit den amerikanischen Messlöffeln (für z.B. 1/8 TL) inzwischen auch in Deutschland kaufen, man kann aber auch einfach eine kleine Kaffeetasse nehmen, wie sie Oma noch hatte (also nicht die großen Becher von heute).

granolaVorbereitungszeit:
10 Minuten
Garzeit:
45+ Minuten















Zutaten

3       Bananen
3 cups  Haferflocken oder Basismüsli (z.B. von Penny)
1 cup   Kokos-Chips oder Kokosraspel
1 cup   gehackte Walnüsse (oder Pecan/Mandeln)
2 EL    Leinsamen
1 EL    Öl (geschmacksneutral)
1/4 TL  Salz
1/2 TL  Zimt

Zubereitung

  • Ofen auf 150° C vorheizen.
  • Bananen mit einer Gabel gut zerdrücken. Dann alle Zutaten in einer Schüssel gut vermischen.
  • Gleichmäßig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und 45 Min. backen. Ein oder zweimal umrühren.
  • Nach dem Backen 10 abkühlen lassen. Wenn das Granola abkühlt, wird es noch knuspriger.

Noch knuspriger wird das Granola, wenn man eine Handvoll ungekochter Hirse in die Mischung gibt.

Nachtrag: Damit das Granola knusprig wird und die Bananen gut durchtrocknen, backen wir es meistens wesentlich länger als im ursprünglichen Rezept angegeben. Aber vorsicht, dass es nicht verbrennt!


Mit freundlicher Genehmigung von Alex bei Spoonful of Sugar Free. Hier gibt’s noch super viele tolle Rezepte ohne Zucker!