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Ein Jahr ohne Zucker – Zeit für innerliches und äußerliches Einstimmen

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„Was muss ich tun?“

Diese Frage hat mich heute in einem Kommentar erreicht. Daher habe ich mir überlegt, dass ich hier jetzt einfach einmal öffentlich nachdenken werde, was das zuckerfreie Jahr für mich bedeuten wird und was ich dafür noch vorbereiten muss. Ich hoffe, es hilft euch.

1. Die Regeln

Eine klare Vorstellung von dem, was ihr tun wollt, hilft euch, es auch durchzuhalten. Ich habe für mich ein paar Regeln aufgestellt, wie das ganze bei mir ablaufen soll. Für mich bedeutet zuckerfrei, dass ich der Sucht nach Süßem den Rücken kehren will. Daher kommt es für mich nicht in Frage, mit Alternativzuckern zu süßen. Agavendicksaft und Co. bestehen eben zu einem großen Teil auch nur aus Zucker und wenn man ständig mit Stevia oder Xylit süßt, stellt sich der Geschmack nicht um.

Allerdings habe ich 2014 erlebt, wie umständlich und schade es ist, wenn man wirklich nie auf Partys und im Restaurant essen kann. Daher habe ich mir dieses Mal Ausnahmen eingebaut. Genaueres könnt ihr unter „Die Regeln“ nachlesen.

Und dann muss ich mir eben fest vornehmen, mich an diese Regeln zu halten. Mir hilft dabei das Bloggen – denn wenn ich euch potenzielle Süden beichten muss, ist das doch nochmal was anderes, als wenn es sowieso keiner merkt.

Habt ihr evtl. Mitstreiter oder Leute, denen ihr Bericht erstatten wollt? Oder wie wäre es, wenn wir eine Facebook-Gruppe gründen? Besteht Interesse?

 

2. Informationen sammeln

Wenn ich nicht weiß, dass sich hinter hübsch klingenden Namen wie „Farin“ oder „Inulin“ in Wirklichkeit Zucker verbirgt, kann ich böse reinfallen. Daher habe ich hier eine Liste von Begriffen zusammengestellt, bei denen die Alarmglocken läuten sollten.

Wenn ihr euch überhaupt erst einmal einen Überblick verschaffen wollt, schaut doch einmal in die Zucker-Infos.

Sehr sehr empfehlenswert ist außerdem das Buch Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht von Hans-Ulrich Grimm. Und erfreulicherweise liest es sich wie ein Krimi!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie abschreckend ewig-lange Blogeinträge sind. Daher hebe ich mir die letzten drei Punkte für meinen nächsten Post auf. Hier nur eine kleine Vorschau, worüber ich nächstes Mal schreiben will:

  • Die Küche vorbereiten
  • Realistisch Planen
  • Die Motivation hochschrauben

Bis denne!