Bananen-Shake Deluxe

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Mein ursprüngliches Rezept für ein Bananen-Shake ist ja schon lecker. Aber hier kommt die Deluxe-Version! Das – geht – ab!!! 😀
Am besten wird das ganze im Hochleistungs-Mixer. Dann kann man sogar noch ein Spinatblatt reinwerfen. Das macht das Shake zwar grün, man schmeckt es aber überhaupt nicht raus!

 

 

Vorbereitungszeit:
2 Minuten

2017-01-01-19-13-24

Zutaten

300 ml   Soja-Milch
1        Banane
5-6      Mandeln
6-8      Cashews
1/2 TL   Bourbon-Vanille

optional:
1 TL     Chia-Samen

Zubereitung
Alles in den Mixer schmeißen und mindestens 35 Sekunden pürieren. In ein Glas füllen und genießen.

Wer Lust hat, streut nach dem Mixen noch vorsichtig die Chiasamen drüber und rührt gut um. Dann sollte man vor dem Verzehr mindestens 10 Minuten warten, damit die Samen quellen können.

Klappt doch! :-)

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So, die erste Woche ohne Zucker ist fast rum. Bisher war es nur ein einziges Mal schwierig, als ich kurz nach dem Mittagessen im Supermarkt war. Geht euch das auch so? Nach dem Mittagessen will ich eigentlich grundsätzlich was Süßes.

Ansonsten geht es so… Wenn’s ganz schlimm wird, hilft bei mir eigentlich immer ein Bananen-Shake! Noch besser in der Deluxe-Version (Rezept folgt morgen).
Ich poste demnächst ein paar Rezepte für gesunde süße Naschereien. Im Moment bin ich erst einmal damit beschäftigt, den Einkaufsführer zu aktualisieren und zu erweitern. Gerne nehme ich auch eure Infos entgegen und füge sie ein! Also, wenn ihr eine tollen zuckerfreien Senf oder Meerrettich oder Sauce kennt, immer her damit! 🙂

Wer ist dabei – auf facebook?

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Hallo ihr Lieben,

hattet ihr schöne Weihnachten? Nochmal so richtig geschlemmt? Soll das jetzt erst mal vorbei sein? Brauchst du dabei Hilfe? Vielleicht können wir uns ja gegenseitig motivieren und unterstützen.

Ich habe eine facebook-Gruppe gegründet, die sich „Ein Jahr ohne Zucker“ nennt. Einfach auf den Link klicken oder in der facebook-Suche eingeben. Es ist eine geschlossene Gruppe, aber ich nehme jeden auf.

Ich hoffe, dass möglichst viele dabei sind – gerne auch, wenn ihr nur einen Monat oder 6 Wochen machen wollt!

Viel Erfolg für den 1.1. schon einmal! Und natürlich guten Rutsch!

 

 

 

Ein Jahr ohne Zucker – Zeit für innerliches und äußerliches Einstimmen – Teil II

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Wenn du den ersten Teil dieses Posts nicht gelesen hast, schau doch hier einfach mal rein. Für alle anderen geht es jetzt weiter mit der Vorbereitung auf das zuckerfreie Jahr. Und zwar mit einer sehr, sehr wichtigen Sache:

3. Die Küche vorbereiten

Vor dem ersten zuckerfreien Jahr dachte ich mir: „Ich koche ja hauptsächlich frisch. So viel Zeug mit Zucker gibt es in meiner Küche sicher nicht.“ Mein Mann und ich haben dann kurz vor Silvester alle Lebensmittel, die wir zuhause hatten, unter die Lupe genommen. Das erschreckende Resultat könnt ihr in einem meiner ersten Posts nachlesen: Aktion: Entgiftung der Küche – Erschreckende Bilanz!

Ein ganzer Tisch voller Gift (d.h. Zucker).

Grundsätzlich gilt: Fertigprodukte beinhalten Zucker! Die Zahl der Ausnahmen ist verschwindend gering. Also raus mit den Tütensuppen, Tiefkühlpizzen und der Majo. Schaut euch die Zutatenliste genau an, nachdem ihr euch die Namen eingeprägt habt, hinter denen sich Zucker verstecken kann. Was Zucker drin hat, muss raus!

Ihr könnt euch ja überlegen, was davon ihr noch zu Weihnachten aufbrauchen möchtet.

Meine Ausmistungsaktion fällt diesmal übrigens aus, denn ich kaufe seit 3 Jahren fast nur noch zuckerfreie Produkte. Majo, Senf und Meerrettich ohne Zucker bekommt ihr übrigens im Bioladen! Und die schmecken genauso lecker!!

Die einzige Umstellung wird bei mir sein, dass ich wieder ausschließlich selbst backen werde. Denn dass die Brötchen am Sonntag Zucker drin hatten, ist wohl klar.

4. Realistisch Planen

Man stellt sich das so einfach vor. Aber konsequent zuckerfrei zu bleiben kann ganz schön Nerven kosten. Versucht zum Beispiel mal, in der Stadt auf die Schnelle eine Kleinigkeit zu Essen zu bekommen. Brezel? Fehlanzeige. Brötchen beim Bäcker? Zu mindestens 80 % auch Zucker drin. Pommes? Okay, aber dann ohne Ketchup oder Majo!

Vorbereitet sein, heißt also die Devise! Ich gehe nie aus dem Haus, ohne ein paar Snacks eingepackt zu haben.

Hilfreich kann auch ein Blick auf die Liste der zuckerfreien Lebensmittel sein.

Aber wie sieht es auf der Arbeit aus? Die Kantine ist mit 100%iger Sicherheit nicht zuckerfrei! Was tun? Wenn euch wie mir der Gedanke an ein Käsebrot zum Mittagessen einen Schauer über den Rücken laufen lässt, hilft nur Vorkochen!

Da ich es sowieso nie schaffe, kleine Portionen zu kochen, fülle ich mir die Reste vom Wochenende portionsweise in luftdichte Dosen (bei Ikea gibt es ganz tolle aus Glas mit einem Plastikdeckel) und friere sie ein. Da wir in der Firma eine Mikrowelle haben, kann ich mir dann immer in ein paar Minuten eine wunderbare, gesunde, selbstgekochte Mahlzeit zaubern.

Und ohne Mikrowelle? Ich kann euch das Buch Vegan to go von Attila Hildmann nur wärmstens empfehlen! Bei einigen Rezepten steht da zwar Agavendicksaft drin, aber den kann man meiner Erfahrung nach in 90 % der Rezepte einfach weglassen! Das schmeckt auch Nicht-Veganern!!!

5. Die Motivation hochschrauben

Ich habe mir letzte Woche den sehr empfehlenswerten Film Voll verzuckert – That Sugar Film angesehen und war mal wieder erschrocken darüber, was Zucker so alles anrichten kann! Überhaupt stärkt jede Zuckerdoku, die ich mir anschaue, meine Motivation, und hilft mir, meinen Entschluss auch durchzuführen. Und daher werde ich mir in den nächsten Wochen auch möglichst viele davon ansehen.

Angela aus der Schweiz hat auf ihrem Blog eine sehr ausführliche Liste von Zuckerfilmen zusammengestellt, die ihr euch im Internet kostenlos anschauen könnt.


So. Ich hoffe, dass euch meine Überlegungen ein wenig weiterhelfen konnten. Und ich hoffe, dass ihr mitmacht und dass wir in Kontakt sein werden, um uns gegenseitig zu unterstützen!

Ein Jahr ohne Zucker – Zeit für innerliches und äußerliches Einstimmen

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„Was muss ich tun?“

Diese Frage hat mich heute in einem Kommentar erreicht. Daher habe ich mir überlegt, dass ich hier jetzt einfach einmal öffentlich nachdenken werde, was das zuckerfreie Jahr für mich bedeuten wird und was ich dafür noch vorbereiten muss. Ich hoffe, es hilft euch.

1. Die Regeln

Eine klare Vorstellung von dem, was ihr tun wollt, hilft euch, es auch durchzuhalten. Ich habe für mich ein paar Regeln aufgestellt, wie das ganze bei mir ablaufen soll. Für mich bedeutet zuckerfrei, dass ich der Sucht nach Süßem den Rücken kehren will. Daher kommt es für mich nicht in Frage, mit Alternativzuckern zu süßen. Agavendicksaft und Co. bestehen eben zu einem großen Teil auch nur aus Zucker und wenn man ständig mit Stevia oder Xylit süßt, stellt sich der Geschmack nicht um.

Allerdings habe ich 2014 erlebt, wie umständlich und schade es ist, wenn man wirklich nie auf Partys und im Restaurant essen kann. Daher habe ich mir dieses Mal Ausnahmen eingebaut. Genaueres könnt ihr unter „Die Regeln“ nachlesen.

Und dann muss ich mir eben fest vornehmen, mich an diese Regeln zu halten. Mir hilft dabei das Bloggen – denn wenn ich euch potenzielle Süden beichten muss, ist das doch nochmal was anderes, als wenn es sowieso keiner merkt.

Habt ihr evtl. Mitstreiter oder Leute, denen ihr Bericht erstatten wollt? Oder wie wäre es, wenn wir eine Facebook-Gruppe gründen? Besteht Interesse?

 

2. Informationen sammeln

Wenn ich nicht weiß, dass sich hinter hübsch klingenden Namen wie „Farin“ oder „Inulin“ in Wirklichkeit Zucker verbirgt, kann ich böse reinfallen. Daher habe ich hier eine Liste von Begriffen zusammengestellt, bei denen die Alarmglocken läuten sollten.

Wenn ihr euch überhaupt erst einmal einen Überblick verschaffen wollt, schaut doch einmal in die Zucker-Infos.

Sehr sehr empfehlenswert ist außerdem das Buch Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht von Hans-Ulrich Grimm. Und erfreulicherweise liest es sich wie ein Krimi!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie abschreckend ewig-lange Blogeinträge sind. Daher hebe ich mir die letzten drei Punkte für meinen nächsten Post auf. Hier nur eine kleine Vorschau, worüber ich nächstes Mal schreiben will:

  • Die Küche vorbereiten
  • Realistisch Planen
  • Die Motivation hochschrauben

Bis denne!

…und vegan auch noch!

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Was ich gestern nicht erwähnt hatte: Ich lebe seit knapp drei Jahren mehr oder weniger vegan. Mehr oder weniger soll heißen: Ich ernähre mich zuhause eigentlich ausschließlich vegan, esse aber ab und an auswärts mal eine Pizza. Oder ein Eis (sofern das der derzeitige Zuckerplan zulässt).

Eis… genau. Damit fing es an. Ab und zu mal ein Eis im Sommer – ist doch nett. Und wenn es nur selten ist, finde ich das zuckermäßig auch vertretbar. Und es wird keine Kuh mehr gequält, wenn ich 3 x im Jahr ein Eis esse.

Aber natürlich ist es dabei nicht geblieben. Mit meinem Zuckerkonsum ist auch der Milchkonsum gestiegen. Denn die vegane Schokolade schmeckt einfach – wenn wir mal ganz ehrlich sind –  nur halb so gut.

Daher muss ich meinen Plan noch revidieren: 2017 möchte ich auch wieder deutlich veganer leben. Wobei das ohne Schokolade und Eis vermutlich sowieso nicht so schwer wird… 😉

Ein neuer Anfang… wer macht mit?

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Hallo zusammen!

Diejenigen von euch, die diesen Blog aufmerksam verfolgt haben, werden vielleicht festgestellt haben, dass es nichts zu verfolgen gab! 😉

Spaß beiseite: Ich habe im letzten Jahr sehr wenig bis gar nicht gebloggt. Das lag vor allem daran, dass wir hier zuhause sehr lange eine ziemlich schwierige Situation (Krankheit, etc.) hatten und ich dadurch einfach keine Zeit zum Bloggen hatte. Nun hat sich die schwierige Lage noch zugespitzt. Und was macht die zuckersüchtige Frau in so einem Fall? Klar: Zucker futtern!

Ich habe in letzten Wochen zum ersten Mal seit drei Jahren wieder regelmäßig Süßigkeiten gegessen. Ach was, gegessen, … in mich rein gestopft! Die schmerzende Seele hat es verlangt…

Und ich muss euch sagen: Es tut nicht gut! Wirklich überhaupt nicht! Mir ist wieder klar geworden, warum ich überhaupt auf Zucker verzichtet hatte:

  1. Wenn ich einmal anfange, Süßes zu essen, kann ich nicht mehr aufhören! Es geht einfach gar nicht!
  2. Schokolade mag sich zwar in dem Moment des Essens gut anfühlen, aber auf lange Sicht fühle ich mich ganz furchtbar!
    Auswirkungen sind unter anderem:

    • Ich fühle mich müde und schlapp
    • Ich nehme zu – und zwar schnell!
    • depressive Verstimmung
    • Gefühl von Kontrollverlust
    • Hautprobleme – und zwar nicht zu knapp
  3. und jeden Abend nehme ich mir vor, morgen nichts Süßes zu essen – und schaffe es dann am nächsten Tag doch nicht! Also bin ich permanent unzufrieden mit mir selbst – was dazu führt, dass dieser verrückte Teil von meinem Gehirn Süßes verlangt!

Kennt ihr das? Zum Glück weiß ich, wie man aus diesem Teufelskreis ausbricht. Auf dieselbe Weise, wie ein Alkoholiker vom Alkohol runter kommt, oder ein Raucher von Zigaretten loskommt: Aufhören! Komplett! Und das bedeutet für mich: Einfach keinen Zucker mehr essen. Gar keinen. Nicht im Brot, nicht im Ketchup, nicht im Sushi – einfach darauf achten, dass man nur Lebensmittel zu sich nimmt, die keinen zugesetzten Zucker enthalten. Ich habe es im Jahr 2014 so gemacht und es ging mir gut damit.

Und deshalb habe ich beschlossen, es wieder einmal zu wagen: Ich werde wieder clean! 2017 steht für mich unter dem Motto: Ein Jahr ohne Zucker!

Was danach kommt? Mal sehen. Vermutlich werde ich versuchen, zuckerfrei zu bleiben.

So. Genug geschwätzt! Macht jemand mit?

 

Rezept: Avocado-Hummus oder so…

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Eeeeendlich poste ich hier mal wieder was! Und zwar ein leckeres Rezept, das letzte Woche bei facebook umging. Wie immer habe ich es noch etwas verändert/verbessert. Das ganze ist blitzschnell gemacht und schmeckt ultra lecker auf frischem Brot.

Kichererbsen in Dosen (ohne Zucker) bekommt ihr übrigens in türkischen Läden. Ich nehme allerdings getrocknete, die ich über Nacht einweiche, gut abspüle, im Dampfkocher 30 Minuten koche und dann portionsweise einfriere. So habe ich sie immer verzehrfertig  im Haus!

Avocado-Hummus-CremeVorbereitungszeit:
4 Minuten
Garzeit:
0 Minuten

 










Zutaten

1      reife Avocado
1 Dose Kichererbsen
2 EL   Zitronensaft
Cumin (Kreuzkümmel)
Salz, Pfeffer

Zubereitung

Die Avocado auslöffeln, die Kichererbsen abtropfen (und zur besseren Verdauung abspülen) und mit den restlichen Zutaten pürieren. Genießen. 😉

 

Gesunder Knabberkram!!!

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Grünkohl! Lecker!! Oder doch nicht?

In den USA ist Grünkohl schon seit Längerem total hip, da er unglaublich gesund ist. Man könnte ihn sogar als Superfood bezeichnen. Grünkohl enthält nicht nur jede Menge Vitamin A, C und K und viele Mineralstoffe wie Kalium und Magnesium, sondern auch viel Lutein, das gut für die Augen ist, sowie Kalium, das Knochen und Zähne schützt.

In Deutschland ist Grünkohl allerdings nur bedingt beliebt, was an der üblichen Zubereitungsform liegen mag. Allein schon der Name „Grünkohl mit Pinkel“ ist wenig Appetit anregend. Dabei kann man daraus auch ganz andere Sachen machen. Zum Beispiel kann man ihn roh als Salat essen, in Suppen geben und Curry-Saucen daraus machen. Gebt einfach bei Google mal „Grünkohl Rezept anders“ ein, dann werdet ihr schnell fündig.

Besonders stehe ich aber auf Grünkohl-Chips, die es in den USA für viel, viel Geld im Bioladen zu kaufen gibt. Dabei sind sie eigentlich ziemlich leicht selbst herzustellen. Und da ich letztens eine geniale zuckerfreie Terriyaki-Sauce entdeckt habe, dachte ich mir, das müsste man doch eigentlich kombinieren können. Ich habe das ganze noch ein wenig vereinfacht, dafür aber mit Cashews etwas aufgepeppt. Schmeckt ultra-lecker! Und ist gesuuuuuuuuuund!!! Futtert so viel ihr wollt! 🙂

Rezept: Grünkohlchips Terriyaki

Vorbereitungszeit:
5 Minuten
Garzeit:
KaleChips40 Minuten

 










Zutaten

250 g   Grünkohl
3       Datteln
6 EL    Sojasauce (vorzugsweise Tamari)
1-2 TL  Öl
1 EL    Sherry
1-2 EL  Reis-Essig (oder Balsamico)
1 Handvoll Cashews
etwas Wasser

 

Zubereitung

  1. Ofen auf 150 ° vorheizen.
  2. Grünkohl gründlich waschen und gut abtrocknen. Die dicken Blattrippen rausschneiden und die Blätter in Chipsgröße reißen.
  3. Datteln, Sojasauce, Öl, Sherry, und Essig gut pürieren. (Wenn euer Pürierstab nicht so stark ist, könnt ihr die Datteln vor dem Pürieren eine Weile lang einweichen.)
  4. Die Cashews dazu geben und noch einmal kurz pürieren (nicht zu fein). Ggf. etwas Wasser dazugeben, bis ein dickflüssiger Brei entstanden ist.
  5. Den Grünkohl und die Sauce in eine große Schüssel geben und mit den Händen gut durchkneten.
  6. Dann auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und bei 150 ° ca. 40 Minuten backen bis sie knusprig sind. Nach 15 Minuten und danach in kleineren Abständen umrühren. Vorsicht, dass die Chips nicht zu dunkel werden!

Rezept: Chia-Frischfruchtmarmelade

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Wusstet ihr, dass man Chia-Samen auch als Geliermittel verwenden kann? Das ist mir in letzer Zeit häufiger mal auf Webseiten und Bio-Zeitschriften über den Weg gelaufen. Ich habe damit nun mal ein wenig rumexperimentiert und herausgekommen ist ein wunderbar leckerer und gesunder Brotauftrich, der wie frisches Obst auf dem Brot schmeckt! Leeeeeecker!

Vorbereitungszeit:
Chia Marmelade5 Minuten
Kühlzeit:
60 Minuten

 

 










Zutaten

3         Datteln
1/2       Banane
ca. 250 g frische oder gefrorene Früchte
3 EL      Chia-Samen

Zubereitung
Pürierbecher abwiegen (auf Null tarieren). Datteln und Banane in den Pürierbecher geben, mit Obst (z.B. gefrorene Himbeeren und Erdbeeren) auffüllen bis alles zusammen 300 g wiegt. Mit dem Pürierstab gut durchpürieren (bei gefrorenen Früchten evtl. vorher etwas antauen lassen – dann geht es leichter). Chia-Samen gut einrühren. Mindestens eine Stunde im Kühlschrank gelieren lassen.

Ich mache diese Marmelade meist abends und lasse sie einfach bis zum nächsten Morgen im Kühlschrank. Lecker! Sogar meine Kinder stehen drauf – vor allem, weil sie sie so dick aufs Brot schmieren dürfen…Ist ja alles gesund! 🙂

Hält sich im Kühlschrank mindestens 3 Tage – bei uns ist sie aber spätestens nach 2 Tagen weg!