Archiv der Kategorie: Umstellung auf zuckerfrei

Die unerklärliche Leichtigkeit des Seins (ohne Zucker)

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In unserer Facebook Gruppe hat ein Teilnehmer neulich den Verdacht gepostet, dass er wohl doch nicht so süchtig nach Zucker sei, wie er immer dachte. Der Grund: Es fällt ihm viel zu leicht, ohne Zucker zu leben.

Auch ich habe dieses Phänomen schon mehrmals erlebt: Esse ich Zucker, so kann (und will) ich nicht mehr aufhören. Bis mir schlecht ist – und dann weiter! Esse ich aber keinen Zucker (und das bedeutet auch keinen versteckten Zucker, wie er z.B. in Brot und Fertigprodukten vorkommt), dann habe ich auch überhaupt kein Verlangen danach!

Zum zweiten Mal lebe ich nun ein Jahr konsequent ohne Zucker. Zum zweiten Mal habe ich (zumindest bisher) überhaupt kein Problem damit, auf Zucker zu verzichten. Aber ich mache nicht den Fehler zu glauben, dass ich nicht süchtig bin. Denn ich habe in den letzten 2 Jahren mehrmals erlebt, was passiert, wenn ich wieder Zucker zu mir nehme:

Einmal ist meist noch okay. Aber wenn ich dann (womöglich schon am nächsten Tag) noch einmal etwas Süßes esse, hänge ich sofort wieder drin in der Spirale. Ich brauche mehr, mehr, mehr… und kann nicht wieder aufhören.

Es scheint, dass die Entzugserscheinungen (Kopfschmerzen!) und das Verlangen beim Zuckerentzug bei weitem nicht so schlimm sind wie zum Beispiel bei Alkohol – zumindest sofern man konsequent verzichtet. Und das ist gut so!

Also, Leute! Nur Mut! Es ist gar nicht so schwer, wie ihr befürchtet!! 😀

Klappt doch! :-)

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So, die erste Woche ohne Zucker ist fast rum. Bisher war es nur ein einziges Mal schwierig, als ich kurz nach dem Mittagessen im Supermarkt war. Geht euch das auch so? Nach dem Mittagessen will ich eigentlich grundsätzlich was Süßes.

Ansonsten geht es so… Wenn’s ganz schlimm wird, hilft bei mir eigentlich immer ein Bananen-Shake! Noch besser in der Deluxe-Version (Rezept folgt morgen).
Ich poste demnächst ein paar Rezepte für gesunde süße Naschereien. Im Moment bin ich erst einmal damit beschäftigt, den Einkaufsführer zu aktualisieren und zu erweitern. Gerne nehme ich auch eure Infos entgegen und füge sie ein! Also, wenn ihr eine tollen zuckerfreien Senf oder Meerrettich oder Sauce kennt, immer her damit! 🙂

Wer ist dabei – auf facebook?

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Hallo ihr Lieben,

hattet ihr schöne Weihnachten? Nochmal so richtig geschlemmt? Soll das jetzt erst mal vorbei sein? Brauchst du dabei Hilfe? Vielleicht können wir uns ja gegenseitig motivieren und unterstützen.

Ich habe eine facebook-Gruppe gegründet, die sich „Ein Jahr ohne Zucker“ nennt. Einfach auf den Link klicken oder in der facebook-Suche eingeben. Es ist eine geschlossene Gruppe, aber ich nehme jeden auf.

Ich hoffe, dass möglichst viele dabei sind – gerne auch, wenn ihr nur einen Monat oder 6 Wochen machen wollt!

Viel Erfolg für den 1.1. schon einmal! Und natürlich guten Rutsch!

 

 

 

Ein Jahr ohne Zucker – Zeit für innerliches und äußerliches Einstimmen – Teil II

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Wenn du den ersten Teil dieses Posts nicht gelesen hast, schau doch hier einfach mal rein. Für alle anderen geht es jetzt weiter mit der Vorbereitung auf das zuckerfreie Jahr. Und zwar mit einer sehr, sehr wichtigen Sache:

3. Die Küche vorbereiten

Vor dem ersten zuckerfreien Jahr dachte ich mir: „Ich koche ja hauptsächlich frisch. So viel Zeug mit Zucker gibt es in meiner Küche sicher nicht.“ Mein Mann und ich haben dann kurz vor Silvester alle Lebensmittel, die wir zuhause hatten, unter die Lupe genommen. Das erschreckende Resultat könnt ihr in einem meiner ersten Posts nachlesen: Aktion: Entgiftung der Küche – Erschreckende Bilanz!

Ein ganzer Tisch voller Gift (d.h. Zucker).

Grundsätzlich gilt: Fertigprodukte beinhalten Zucker! Die Zahl der Ausnahmen ist verschwindend gering. Also raus mit den Tütensuppen, Tiefkühlpizzen und der Majo. Schaut euch die Zutatenliste genau an, nachdem ihr euch die Namen eingeprägt habt, hinter denen sich Zucker verstecken kann. Was Zucker drin hat, muss raus!

Ihr könnt euch ja überlegen, was davon ihr noch zu Weihnachten aufbrauchen möchtet.

Meine Ausmistungsaktion fällt diesmal übrigens aus, denn ich kaufe seit 3 Jahren fast nur noch zuckerfreie Produkte. Majo, Senf und Meerrettich ohne Zucker bekommt ihr übrigens im Bioladen! Und die schmecken genauso lecker!!

Die einzige Umstellung wird bei mir sein, dass ich wieder ausschließlich selbst backen werde. Denn dass die Brötchen am Sonntag Zucker drin hatten, ist wohl klar.

4. Realistisch Planen

Man stellt sich das so einfach vor. Aber konsequent zuckerfrei zu bleiben kann ganz schön Nerven kosten. Versucht zum Beispiel mal, in der Stadt auf die Schnelle eine Kleinigkeit zu Essen zu bekommen. Brezel? Fehlanzeige. Brötchen beim Bäcker? Zu mindestens 80 % auch Zucker drin. Pommes? Okay, aber dann ohne Ketchup oder Majo!

Vorbereitet sein, heißt also die Devise! Ich gehe nie aus dem Haus, ohne ein paar Snacks eingepackt zu haben.

Hilfreich kann auch ein Blick auf die Liste der zuckerfreien Lebensmittel sein.

Aber wie sieht es auf der Arbeit aus? Die Kantine ist mit 100%iger Sicherheit nicht zuckerfrei! Was tun? Wenn euch wie mir der Gedanke an ein Käsebrot zum Mittagessen einen Schauer über den Rücken laufen lässt, hilft nur Vorkochen!

Da ich es sowieso nie schaffe, kleine Portionen zu kochen, fülle ich mir die Reste vom Wochenende portionsweise in luftdichte Dosen (bei Ikea gibt es ganz tolle aus Glas mit einem Plastikdeckel) und friere sie ein. Da wir in der Firma eine Mikrowelle haben, kann ich mir dann immer in ein paar Minuten eine wunderbare, gesunde, selbstgekochte Mahlzeit zaubern.

Und ohne Mikrowelle? Ich kann euch das Buch Vegan to go von Attila Hildmann nur wärmstens empfehlen! Bei einigen Rezepten steht da zwar Agavendicksaft drin, aber den kann man meiner Erfahrung nach in 90 % der Rezepte einfach weglassen! Das schmeckt auch Nicht-Veganern!!!

5. Die Motivation hochschrauben

Ich habe mir letzte Woche den sehr empfehlenswerten Film Voll verzuckert – That Sugar Film angesehen und war mal wieder erschrocken darüber, was Zucker so alles anrichten kann! Überhaupt stärkt jede Zuckerdoku, die ich mir anschaue, meine Motivation, und hilft mir, meinen Entschluss auch durchzuführen. Und daher werde ich mir in den nächsten Wochen auch möglichst viele davon ansehen.

Angela aus der Schweiz hat auf ihrem Blog eine sehr ausführliche Liste von Zuckerfilmen zusammengestellt, die ihr euch im Internet kostenlos anschauen könnt.


So. Ich hoffe, dass euch meine Überlegungen ein wenig weiterhelfen konnten. Und ich hoffe, dass ihr mitmacht und dass wir in Kontakt sein werden, um uns gegenseitig zu unterstützen!

Ein Jahr ohne Zucker – Zeit für innerliches und äußerliches Einstimmen

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„Was muss ich tun?“

Diese Frage hat mich heute in einem Kommentar erreicht. Daher habe ich mir überlegt, dass ich hier jetzt einfach einmal öffentlich nachdenken werde, was das zuckerfreie Jahr für mich bedeuten wird und was ich dafür noch vorbereiten muss. Ich hoffe, es hilft euch.

1. Die Regeln

Eine klare Vorstellung von dem, was ihr tun wollt, hilft euch, es auch durchzuhalten. Ich habe für mich ein paar Regeln aufgestellt, wie das ganze bei mir ablaufen soll. Für mich bedeutet zuckerfrei, dass ich der Sucht nach Süßem den Rücken kehren will. Daher kommt es für mich nicht in Frage, mit Alternativzuckern zu süßen. Agavendicksaft und Co. bestehen eben zu einem großen Teil auch nur aus Zucker und wenn man ständig mit Stevia oder Xylit süßt, stellt sich der Geschmack nicht um.

Allerdings habe ich 2014 erlebt, wie umständlich und schade es ist, wenn man wirklich nie auf Partys und im Restaurant essen kann. Daher habe ich mir dieses Mal Ausnahmen eingebaut. Genaueres könnt ihr unter „Die Regeln“ nachlesen.

Und dann muss ich mir eben fest vornehmen, mich an diese Regeln zu halten. Mir hilft dabei das Bloggen – denn wenn ich euch potenzielle Süden beichten muss, ist das doch nochmal was anderes, als wenn es sowieso keiner merkt.

Habt ihr evtl. Mitstreiter oder Leute, denen ihr Bericht erstatten wollt? Oder wie wäre es, wenn wir eine Facebook-Gruppe gründen? Besteht Interesse?

 

2. Informationen sammeln

Wenn ich nicht weiß, dass sich hinter hübsch klingenden Namen wie „Farin“ oder „Inulin“ in Wirklichkeit Zucker verbirgt, kann ich böse reinfallen. Daher habe ich hier eine Liste von Begriffen zusammengestellt, bei denen die Alarmglocken läuten sollten.

Wenn ihr euch überhaupt erst einmal einen Überblick verschaffen wollt, schaut doch einmal in die Zucker-Infos.

Sehr sehr empfehlenswert ist außerdem das Buch Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht von Hans-Ulrich Grimm. Und erfreulicherweise liest es sich wie ein Krimi!

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie abschreckend ewig-lange Blogeinträge sind. Daher hebe ich mir die letzten drei Punkte für meinen nächsten Post auf. Hier nur eine kleine Vorschau, worüber ich nächstes Mal schreiben will:

  • Die Küche vorbereiten
  • Realistisch Planen
  • Die Motivation hochschrauben

Bis denne!

Ein neuer Anfang… wer macht mit?

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Hallo zusammen!

Diejenigen von euch, die diesen Blog aufmerksam verfolgt haben, werden vielleicht festgestellt haben, dass es nichts zu verfolgen gab! 😉

Spaß beiseite: Ich habe im letzten Jahr sehr wenig bis gar nicht gebloggt. Das lag vor allem daran, dass wir hier zuhause sehr lange eine ziemlich schwierige Situation (Krankheit, etc.) hatten und ich dadurch einfach keine Zeit zum Bloggen hatte. Nun hat sich die schwierige Lage noch zugespitzt. Und was macht die zuckersüchtige Frau in so einem Fall? Klar: Zucker futtern!

Ich habe in letzten Wochen zum ersten Mal seit drei Jahren wieder regelmäßig Süßigkeiten gegessen. Ach was, gegessen, … in mich rein gestopft! Die schmerzende Seele hat es verlangt…

Und ich muss euch sagen: Es tut nicht gut! Wirklich überhaupt nicht! Mir ist wieder klar geworden, warum ich überhaupt auf Zucker verzichtet hatte:

  1. Wenn ich einmal anfange, Süßes zu essen, kann ich nicht mehr aufhören! Es geht einfach gar nicht!
  2. Schokolade mag sich zwar in dem Moment des Essens gut anfühlen, aber auf lange Sicht fühle ich mich ganz furchtbar!
    Auswirkungen sind unter anderem:

    • Ich fühle mich müde und schlapp
    • Ich nehme zu – und zwar schnell!
    • depressive Verstimmung
    • Gefühl von Kontrollverlust
    • Hautprobleme – und zwar nicht zu knapp
  3. und jeden Abend nehme ich mir vor, morgen nichts Süßes zu essen – und schaffe es dann am nächsten Tag doch nicht! Also bin ich permanent unzufrieden mit mir selbst – was dazu führt, dass dieser verrückte Teil von meinem Gehirn Süßes verlangt!

Kennt ihr das? Zum Glück weiß ich, wie man aus diesem Teufelskreis ausbricht. Auf dieselbe Weise, wie ein Alkoholiker vom Alkohol runter kommt, oder ein Raucher von Zigaretten loskommt: Aufhören! Komplett! Und das bedeutet für mich: Einfach keinen Zucker mehr essen. Gar keinen. Nicht im Brot, nicht im Ketchup, nicht im Sushi – einfach darauf achten, dass man nur Lebensmittel zu sich nimmt, die keinen zugesetzten Zucker enthalten. Ich habe es im Jahr 2014 so gemacht und es ging mir gut damit.

Und deshalb habe ich beschlossen, es wieder einmal zu wagen: Ich werde wieder clean! 2017 steht für mich unter dem Motto: Ein Jahr ohne Zucker!

Was danach kommt? Mal sehen. Vermutlich werde ich versuchen, zuckerfrei zu bleiben.

So. Genug geschwätzt! Macht jemand mit?

 

Unfreiwillig auf vegane Ernährung umgestiegen

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Nach der Zuckerumstellung hat sich meine Laktoseintoleranz weiter verschlimmert, und ich bin auf -L Produkte umgestiegen. Dann, plötzlich habe ich mit laktosefreien Lebensmitteln auch Symptome wie bei Lebensmittel mit Laktose bekommen. Also habe ich versucht alle Molkereiprodukte wegzulassen – dann ging es mir besser.

Da ich schon seit einem Jahr kein Fleisch mehr esse, und nun auch noch auf Milch (und alles was daraus gemacht wird) verzichten muss(!) hat sich mein Ernährungsstil noch mehr verändert. So ernähre ich mich jetzt also vegan UND zuckerfrei. Das hätte ich mir nie träumen lassen, irgendwann auch keine Molkereiprodukte mehr essen zu können. Dabei habe ich gerne sehr viel Milch getrunken.

Kürzlich habe ich, nach Anleitung aus dem Internet, Soja-Milch selbst hergestellt. Es ist, wie ich finde, gar nicht so aufwendig. (Aber seit wir viele neue vegane, interessante Rezepte ausprobieren, bin ich sowieso erpicht auf jede Art von Experiment.) Komischerweise schmeckt die gekaufte deutlich besser. Hm. Vielleicht müssen wir da noch etwas rumexperimentieren. Für alle Interessierten auf jeden Fall: Bei Youtube gibt es eine tolle Anleitung.

Tja, wenn ich unterwegs mal einen Cappucino oder Latte Macchiato trinken möchte, bin ich nun gezwungen, Cafés auszuwählen, wo man sich aussuchen kann, mit welcher Milch der Schaum oben drauf gemacht wird. Tipp für alle Mitleidenden: Bäckereien haben meistens einen Vollautomat, bei dem ein 08/15 Getränk rauskommt. Da kann man die Sojamilch vergessen. Sucht euch lieber ein schönes Café. Hier in Hamburg bieten zum Glück alle Cafés, die was auf sich halten, Sojamilch an!

Reiner Soja-Joghurt mit natürlichem Zucker versetzt?

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Nachdem ich, bedingt durch eine Laktoseintoleranz, nur noch laktosefreien Joghurt etc. gekauft habe, probiere ich nun Soja-Joghurt aus dem Bioladen aus. Er ist zwar teurer, aber das ist es mir Wert. Und wenn ein Produkt teuerer ist, geht man ja meistens auch sparsamer damit um. Das hat den Vorteil, dass ich nicht mehr ein Becher Joghurt am Tag esse, wie vor kurzem noch.

Ich habe die verschiedenen Soja-Produkte genauer unter die Lupe genommen: alle Joghurts, die Früchte enthalten, haben auch Zucker mit auf der Zutatenliste. Warum denn bloß in aller Welt? Wenn wir einfach nur frisches Obst kochen und pürieren, ist das vollkommen ausreichend!
Nun habe ich mir also, nichts ahnend, ein paar Becher Soja-Joghurt (natur) von Provamel gekauft, und gehe davon aus, dass er kein Zucker beinhaltet. Dann zu Hause gucke ich auf die Nährwerttabelle und finde unter den Zutaten einen Sirup. Nach Wasser und Sojabohne steht an dritter Stelle Tapiokasirup, also Zucker !

Für mich geht die Sucherei jetzt weiter, nach einem veganen Joghurt, dem kein Zucker/Sirup zugesetzt wurde.

Alles so süß!

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Es ist endlich passiert! Ich habe gemerkt, wie sich mein Geschmack umstellt!! Gestern abend habe ich einen Salat mit riesigen Zwiebelstücken gegessen – und ich hätte am liebsten noch 2 Zwiebeln mehr rein gepackt! Die waren ja sooo süß!!! Und mir ist auch aufgefallen, warum ich so viele Nüsse esse (bevorzugt zum Nachtisch): Jawohl, die schmecken nämlich auch süß! Das hätte mir vor 2 Monaten mal jemand sagen sollen – ich hätt’s nie im Leben geglaubt!

Und wie höre ich jetzt wieder auf damit, so viele Nüsse zu futtern? So langsam habe ich nämlich doch den Verdacht, dass ich wieder zunehme… Hmmmmm…

Nichts als Vorteile

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Im letzten Jahr, als wir noch Zucker aßen, war es (wie schon erwähnt) für mich kein Problem, eine ganze Tafel Schokolade in 5 Minuten zu verspeisen. Manchmal aus Sucht, manchmal aus Frust.

Jetzt gibt es natürlich nicht weniger frustige Situationen als früher. Aber jetzt greife ich nicht mehr zur Schokolade. Jetzt geht es einfach nicht mehr. (Was wäre, wenn ich inkonsequent werden würde? Das Opfer ist mir zu groß.) Wenn ich heute anstatt dessen zu meinem heißgeliebten Joghurt greife, und einfach ein paar Esslöffel davon verspeise, ist das nicht schlimm. Es ist fast noch besser, denn ich tue oft noch Obst dazu, was richtig gesund ist.

Vorteil 1: Ich habe eine gesunde „Droge“ gefunden. Obst, statt Schokolade.

Wenn ich unterwegs bin, habe ich manchmal Lust auf Schokolade. Früher hätte ich der Sucht nachgegeben, und eine Tafel gekauft. Heute frage ich mich: Muss das denn wirklich sein? Wenn das Angebot von „erlaubten“ Dingen so gering ist, und diese am Kiosk auch noch unverschämt teuer sind, überlege ich es mir zwei mal.

Vorteil 2: Es spart Geld.