Leben ohne Zucker – Tag 3

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Ich warte auf extreme Entzugserscheinungen. Bisher sind sie ausgeblieben. Es war leichter als erwartet.

Im alten Jahr 2013 hatten wir ein Apfel-Birnenmus gekauft, das (klar) zuckerfrei ist. Damit konnte ich die ersten Wünsche nach etwas Süßem stillen. Immer, wenn ich Lust auf etwas süßes hatte, bin ich zwischendurch zum Kühlschrank gegangen, habe einen Teelöffel von dem Apfel-Birnenmus gegessen, und es ging mir wieder gut. Irgendwann war dieses Glas aufgegessen, und ich musste mir was anderes einfallen lassen. Abends habe ich mir dann Birne und Apfel gekocht und mit Limettensaft verfeinert. Schmeckt super.

Zwischen den Mahlzeiten habe ich es geschafft, mal hier mal da, ein paar Trauben zu essen, oder einfach nur mal ein Schluck Saft zu trinken.

Dann der Einkauf: Natürlich ging ich an allem „Verbotenen“ vorbei. Trotzdem habe ich immer vor mich hin gesagt: Dies nicht, das nicht, jenes nicht. Auf der anderen Seite war ich aber auch irgendwie etwas stolz, all den Kram nicht mehr zu essen.

Mir fällt auf, dass ich jetzt mehr Molkereiprodukte esse. Denn die sind ja erlaubt: Kefir, Jogurt, Sahne, Quark. Mit Zitrone oder anderen Fruchtsäften gemischt sind sie auch eine leckere Zwischenmahlzeit.

Fazit: Bei den Mahlzeiten ausreichend essen, und zwar das, was länger vorhält. Trotzdem aber nicht zu viel essen. Mehrere Mahlzeiten sind (wie man weiß) besser. Wenn zwischendurch der Hunger kommt, horcht mal in Euch rein, ob es wirklich Hunger ist.

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